Barfuß-Wanderschuhe im Vergleich: Die besten Modelle aus Tests & Erfahrungen

Sind Barfuß-Wanderschuhe gesünder? Worin unterscheiden sie sich von anderen Barfuß-Schuhen und worauf ist bei der Auswahl zu achten?

Antworten auf diese und mehr Fragen finden alle Interessierten in diesem Ratgeber. Tests, Erfahrungen und Vergleiche bieten die Basis dafür, selbst die beste Kaufentscheidung für Barfußschuhe zum Wandern treffen zu können.

Vorzüge, Nachteile und Besonderheiten finden hier ebenso Erwähnung wie die Unterschiede zwischen den Modellen.

Wichtige Info vorab: Diese Angebote gibt es gerade für Barfuß-Wanderschuhe

Wander Barfußschuhe für Damen und Herren

Barfußschuhe zum Wander für Damen im Angebot

Die 5 besten Barfuß-Wanderschuhe

Beispiel von Merrel Vapor Glove Wander Barfußschuhen

Die Vapor Glove barfuß Wanderschuhe von Merrel

Gleich vorweg: Der beste Schuh für das Barfuß-Wandern und Trekken sowie sämtliche anderen Outdoor-Aktivitäten ist immer der, der dir das sicherste Gefühl verleiht und den höchsten Komfort bietet.

Es muss sich dabei nicht um ein Modell handeln, das von anderen angepriesen wird. Sammlen Sie am besten Ihre eigenen Erfahrungen, um die individuell beste Wahl zu treffen.

Die folgenden Beschreibungen dienen aber zumindest als Orientierung.

Merrell Vapor Glove

Die Barfußschuhe Vapor Glove von Merrell ist für Damen und Herren geeignet, die bereits bestens an das Barfußgefühl gewöhnt sind und dieses zu schätzen wissen. Die Sohlendicke beträgt lediglich einen Millimeter mit zusätzlichen zwei Millimetern Profil und bietet dadurch einen sehr direkten Kontakt zum Untergrund. Wie der Namenszusatz “Vapor” bereits verrät, ist der Fuß also lediglich in einen Hauch von Schuh gehüllt.

ZAQQ EXPEQ

Suchst du ein gutes Modell für den Einstieg, das die Freiheit vom Barfußlaufen und die Stabilität eines Wanderschuhs miteinander vereinbart? Der hohe Schaft ZAQQ Barfußschuhe EXPEQ und die profilierte und dünne Sohle verbinden die Vorteile beider Welten. Das zeigt sich ebenso beim Material, das wasserdicht und atmungsaktiv ist.

Den ZAQQ EXPEQ Barfuß Wanderschuh gibt es hier

Merrell Trail Glove

Durch eine dickere Sohle sind die Füße in diesen Barfußschuhen von Merrell besser geschützt, was sie zur besseren Variante für den Übergang macht. Dennoch vermitteln sie einen so direkten Kontakt zum Boden, dass du vor dem Wandern und Trekking bereits an das Barfußlaufen gewöhnt sein solltest.

Merrell Herren Vapor Glove 3 Luna LTR Sneaker, Black, 44.5 EUFür mehr Infos zum Merrell Trail Glove einfach auf das Bild klicken.

Vibram FiveFingers

Die Zehen Barfußschuhe von Vibram FiveFingers stellen auch unter den Barfußschuhen eine Besonderheit dar. Sie erfordern eine spezielle Eingewöhnung und sind durchaus nicht für jeden geeignet. Denn hier muss der Schuh nicht nur zum Fuß, sondern zu jedem Zeh passen. Zugleich bieten die Five Fingers sehr viel Freiheit und ermöglichen ein besseres Greifen und Festhalten durch die Zehen.

Die Vibram FiveFingers KSO EVO für Herren und Damen wirken eher wie Socken als Schuhe und sind daher ebenfalls eher für Fortgeschrittene Barfußläufer und -wanderer geeignet.

Vibram Five Fingers KSO EVO – im Angebot

Vivobarefoot Tracker

Robust, aber leicht. Wasserdicht, stichfest und doch dünn – die Tracker Barfußschuhe von Vivobarefoot sind für Anfänger und trainierte Puristen gleichermaßen geeignet. Stabilität verleihen sie durch den hohen Schaft und das Profil. Ein hoher Tragekomfort ist durch die offene Zehenbox, die individuelle Anpassung und das atmungsaktive Material gegeben.

Was sind Barfuß-Wanderschuhe?

Wie der Name bereits verrät, sind Barfuß-Wanderschuhe Barfußschuhe, die speziell auf Wandern, Trekking und andere Outdoor-Aktivitäten ausgelegt sind. Ihre Form und die Sohle sind an die besonderen Anforderungen im Gelände angepasst und bieten dadurch einige Vorteile. Mit ihnen gehen allerdings auch Nachteile einher, die nicht von der Hand zu weisen sind. Vor der Kaufentscheidung sollte daher klar sein, wo die Einschränkungen liegen und welche Vorbereitungen notwendig sind.

Denn ohne entsprechendes Training sind längere Touren mit den Barfußschuhen nicht möglich oder können sogar gefährlich werden.

Barfußschuh und Barfuß-Wanderschuh: Wo liegen die Unterschiede?

Beispiel von Wander Barfußschuhen Tracker von Vivobarefoot

Vivobarefoot Tracker Wander-Barfußschuhe

Schuhe für das Gefühl, nahezu barfuß zu laufen, finden sich in zahlreichen Ausführungen. Von den einfachen Varianten vollständig ohne Dämpfung für die City bis hin zu Einsteigermodellen für den Übergang, ist das Spektrum mittlerweile groß. Das ist ein Vorteil, kann allerdings ebenso für Verwirrung bei der Auswahl sorgen.

Schauen wir also zunächst auf die Unterschiede zwischen “normalen” Barfußschuhen und den Ausführungen für das Wandern.

  • Barfuß-Wanderschuhe sind höher: Wanderschuhe für das Barfußlaufen weisen einen höheren Schaft auf. Sie bieten daher deutlich mehr Stabilität. Das stellt einen Vorteil in vielerlei Hinsicht dar und ist gerade in der Zeit des Übergangs und der Gewöhnung praktisch.
  • Wanderschuhe für das Barfußlaufen bieten mehr Gripp: Bei Wanderungen oder einem einfachen Spaziergang in unebenem Gelände hilft es oftmals, wenn die Außensohle griffiger ist. Dadurch wird das Wegrutschen und somit auch das Risiko für Verletzungen reduziert.
  • die Dämpfung: Minimalschuhe verfügen über keinerlei Dämpfung. Einige Barfuß-Wanderschuhe sind hingegen damit ausgestattet, wodurch sie nicht nur beim Trekking gute Dienste leisten. Sie bewähren sich im Alltag und in der Natur ebenso wie bei der Umstellung auf das Barfußgefühl.
  • das Gewicht: Barfuß-Wanderschuhe sind leichter als gewöhnliche Wanderschuhe, aufgrund des höheren Schaftes und der Dämpfung allerdings schwerer als minimale Barfußschuhe. Vor allem bei fehlendem Training, unzureichender Gewöhnung oder längeren Touren ist das ausschlaggebend. Denn je leichter die Schuhe, umso geringer fallen unter entsprechenden Voraussetzungen auch die Belastung und die Ermüdung aus.

Welche Vorbereitung ist für Barfuß-Wanderschuhe notwendig?

Wer bereits einmal Barfußschuhe getragen hat, weiß, der Unterschied zu dem gewohnten Schuhwerk ist erheblich. Bereits auf sehr weichen und ebenen Untergründen werden Füße und Waden zunächst mehr Reizen ausgesetzt und mehr gefordert. Die Stärkung von Muskeln, Sehnen und Bändern ist das Ziel. Zumindest am Anfang stellt sie jedoch eine Herausforderung und Belastung dar.

Der gesamte Bewegungsapparat muss sich daran gewöhnen und aufbauen können, bevor Spaß beim Barfuss-Laufen aufkommt. Im bergigen Gelände plötzlich auf einen Barfuß-Wanderschuh umzustellen, wird jeden Ungeübten ans Limit bringen.

Deutlich besser ist es, sich langsam darauf vorzubereiten. Kurze Strecken mit zunehmendem Schwierigkeitsgrad als Test zeigen deutlich, ob die Kondition und Muskulatur für das neue Schuhwerk bereits ausreichen. Auch typische Probleme neuer Schuhe, wie Wundreiben oder Blasen, stellen dann kein allzu großes Problem dar und zeigen, ob es sich bei dem Modell um eine gute Wahl handelt.

Diese Gewöhnungsphase solltest du nicht überspringen. Denn gerade das Auslassen des vorherigen Trainings verleitet vielen das Tragen von Barfußschuhen bereits auf weichen Untergründen. Die meisten Menschen empfinden dabei Schmerzen und Überlastung.

Unabhängig von dem Modell ist es daher am Anfang immer wichtig, den Füßen und dem Körper die notwendige Zeit zu geben. Trag die Schuhe zuhause, auf kurzen und einfachen Strecken und erst dann bei sportlichen Aktivitäten und für längere Zeit. Dadurch werden typische Beschwerden und abschreckende Beispiele von Anfang an vermieden.

>> Diese barfuß Wanderschuhe sind bei den Kunden derzeit am Beliebtesten:

Vorteile der Barfußschuhe

Wer sich für Barfuß-Wanderschuhe interessiert, kennt die Vorzüge der Barfußschuhe mit Sicherheit bereits. Die Füße nicht durch starre Sohlen einzuschränken, bedeutet mehr Freiheit, anfangs allerdings auch mehr Anstrengung. Sind die Muskeln in den Füßen und Waden gut trainiert, können sie Unebenheiten deutlich besser ausgleichen. Das setzt sich durch den gesamten Bewegungsapparat fort. Hüfte, Wirbelsäule und Nacken profitieren davon.

Beim Wandern wird der Körper allerdings auf eine harte Probe gestellt, sofern das Gelände uneben ist, wortwörtlich Steine im Weg liegen oder der Boden Wegrutschen begünstigt. Das erfordert Gewöhnung und gerade bei steinigen Untergründen mit scharfen Kanten und Spitzen wünscht sich keiner, barfuß unterwegs zu sein.

Dennoch haben die Barfuß-Wanderschuhe unbestreitbare Vorzüge, die sich vor allem bei ausreichendem Training bemerkbar machen. Dazu gehören die folgenden Punkte:

  • geringeres Gewicht: Die Barfuß-Wanderschuhe wiegen weniger als reguläre Modelle mit fester Sohle. Das macht sich nicht nur im Gepäck bemerkbar. Trainierte Muskulatur in den Füßen und Beinen wird dadurch weniger belastet und ermüdet nicht so schnell.
  • Atmungsaktivität: Das Obermaterial von Barfußschuhen ist oftmals nicht wasserdicht. Dafür zeigt es sich allerdings sehr atmungsaktiv. Gerade bei wärmerem Wetter oder Füßen, die schnell warmlaufen, ist das ein eindeutiger Vorteil.
  • Vielseitigkeit: Barfußschuhe für das Wandern und Trekken stellen eine Art Übergang zwischen dem gewohnten Schuhwerk und Minimalschuhen dar. Sie verleihen mehr Halt und Stabilität, lassen aber bereits einen direkteren Kontakt zum Untergrund zu. Das sorgt für eine bessere Gewöhnung.
  • kein Absatz: Bei Barfuß-Wanderschuhen besteht entweder kein oder nur ein sehr kleiner Unterschied zwischen dem vorderen und hinteren Abschnitt der Schuhe. Es ist kein Absatz vorhanden. Das ermöglicht ein einfacheres und natürlicheres Abrollen.
  • mehr Freiraum für die Zehen: Ob Zehenschuhe oder Modelle mit einem kombinierten Zehenraum – die Zehen haben mehr Platz und können daher besser agieren, sich stärker bewegen und für mehr Halt sorgen.

Potenzielle Nachteile der Barfuß-Wanderschuhe

Stöcke, Steine, Pfützen – barfuß bedeutet barfuß. Die Schuhe schützen nur bedingt. Das kann unter Umständen schmerzhaft sein. Oder auch einfach nass und kalt. Aufgrund der fehlenden Dämpfung fallen Unebenheiten und Stöße schneller und stärker auf.

Eben aus diesem Grund ist eine entsprechende Gewöhnung wichtig. Auch dann bestehen jedoch potenzielle Nachteile bei den Barfuß-Wanderschuhen.

Dazu gehören:

  • Temperaturschwankungen und Nässe: Meist sind Barfußschuhe nicht wasserdicht und auch Modelle für den Winter weisen keine dicke Isolierung auf. Das kann schnell unangenehm werden. Nasskaltes oder glühend heißes Schuhwerk stellt eine Belastung und Herausforderung dar. Hier haben Barfuß-Schuhe – nur zum Teil abhängig vom Hersteller – einen eindeutigen Nachteil.
  • stärkere Anstrengung am Anfang: Das Barfußlaufen ist für Ungeübte schnell ermüdend. Zudem fühlen sich die ersten Schritte bereits auf ebenem und weichem Untergrund ungewohnt an. Hier muss also zunächst ausreichend Kondition aufgebaut werden, bevor die Wanderschuhe zur Bereicherung werden.
  • weniger Stabilität: Wer bereits zum Umknicken neigt, Bänderrisse hatte oder aus anderen Gründen unsicher zu Fuß ist, sollte beim Laufen und Wandern besonders vorsichtig sein. Ein hoher Schaft verleiht zwar etwas Schutz, ist aber nicht zu vergleichen mit einem festen Wanderschuh.

Socken in den Barfuß-Schuhen?

Beispiel von Vibram FiveFingers Wander Barfußschuhen

Wander Barfußschuhe von Vibram FiveFingers

Bei festen Wanderschuhen werden in der Regel Socken getragen und bei längeren Touren gewechselt, um Blasen und wundgeriebene Stellen zu vermeiden. Bei Barfußschuhen gehen die Meinungen hingegen auseinander.

Es handelt sich hierbei allerdings um eine Frage des persönlichen Geschmacks und des jeweiligen Modells. Dünne Socken bieten sich in den meisten Schuhen an. Bei Zehenschuhen wird es allerdings schwierig, Socken und Schuhwerk aufeinander abzustimmen und weniger, statt mehr Reibung zu erzeugen.

Worauf ist beim Kauf von Barfuß-Wanderschuhen zu achten?

Der wichtigste Faktor ist, dass die Schuhe zum eigenen Anspruch und der Tour passen. Auf weichem Waldboden mit geringer oder keiner Steigung und kurzer Dauer reichen minimale Barfußschuhe vollkommen aus.

Wer hingegen Trekken und Campen bevorzugt und längere oder schwierigere Strecken bewältigen will, sollte ebenso wie bei der Eingewöhnung zunächst auf Modelle mit mehr Halt, Gripp und Stabilität setzen. Dazu gehört beispielsweise Vivobarefoot Tracker Firm Ground. Durch den relativ hohen Halt ist diese Variante ideal für Einsteiger und die Anfangsphase.

Wenn bereits ausreichend Training und Kondition vorhanden sind, bieten sich andere Ausführungen an. Zu diesen gehören beispielsweise das Modell ZAQQ EXPEQ brown Waterproof oder einige Modelle von Joe Nimble.

Wander Barfußschuhe für Damen und Herren

Zehenbox- oder Fivefinger-Schuhe?

Eine weitere wichtige Entscheidung bei den Barfußschuhen ist die Gestaltung im Bereich der Zehen. Eine Zehenbox bietet das gewohnte Design üblicher Schuhe und Wanderstiefel. Sie ist bei den Barfuß-Varianten allerdings größer und bietet damit mehr Bewegungsfreiheit. Das ermöglicht einen besseren Halt durch die Kraft der Zehen. Gerade beim Steigen ist das ein entscheidender Vorteil, den unter anderem die Vivobarefoot Primus Trail Firm Ground bieten.

Fivefinger-Schuhe haben keine Zehenbox, sondern separieren die Zehen ähnlich wie Handschuhe die Finger. Auch das ist wiederum eher Geschmackssache. Optisch auffälliger sind die Modelle in jedem Fall. Manche empfinden das Konzept als extravaganter und freier. Andere fühlen sich dadurch hingegen eingeschränkter, weil zwischen allen Zehen wenigstens zwei Lagen des Materials liegen. Das Austesten lohnt sich.

Ein bewährtes Modell sind die V-Trek von Vibram. Diese Ausführung ist zwar weder für feuchten Boden noch für die kalte Jahreszeit geeignet, bietet aber einen anspruchsvollen Einstieg in die Welt der Barfuß-Wanderschuhe. Ob es eher die Fivefinger-Ausführung oder eine breite Zehenbox sein soll, ist zwar hauptsächlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Es gibt allerdings einige Faktoren, die dafür und dagegen sprechen.

Schuhe mit Zehenbox

Eine Zehenbox ist die Spitze des Schuhs, in der alle Zehen nebeneinanderliegen. Die Vorteile hierbei sind:

  • vertrautes Gefühl
  • Socken zu tragen ist einfacher möglich
  • geringere Umgewöhnung
  • weniger Material zwischen den Zehen
  • geringere Angriffsfläche für Fremdkörper
  • weniger Reibung

Eine offene Zehenbox bietet viel Freiraum und wird vor allem bei dem Einstieg in die Welt der Barfußschuhe als bequem empfunden. Gerade bei den Wanderschuhen kann sie sich zudem dadurch bewähren, dass kleine Holzstücke und andere Fremdkörper sich nicht zwischen den Zehen verfangen können.

Fivefinger-Schuhe

Die auch als Zehenschuhe bekannten Fivefinger-Wanderschuhe sind eher ungewöhnlich. Die Vibram FiveFingers bieten sich hierfür an. Ihr Vorteil ist, dass sich die Zehen einzeln bewegen lassen und damit in ihrer Funktion sehr frei sind. Der eindeutige Nachteil daran ist, dass die Zehen vor allem bei Modellen mit Dämpfung und Isolierung einen größeren Abstand erzeugen.

Das kann unangenehm sein oder sogar die Beweglichkeit einschränken. Zudem ist die Kombination aus Socken mit Zehen und Zehenschuhen schwierig. Eine passende Größe zu finden und Reibung zu vermeiden ist nahezu unmöglich.

Gibt es Unterschiede zwischen Barfuß-Wanderschuhen für Damen und Herren?

Abhängig vom Hersteller können sich die Barfußschuhe für das Wandern für Damen und Herren lediglich in der Farbe und den erhältlichen Größen oder aber im Schnitt unterscheiden. Dabei sind die Modelle für Damen in einigen Fällen etwas schmaler designt.

Praktische Kompromisse finden

Halt gebend, aber dennoch mit dünner Sohle und ohne Absatz? Freiheit im Bereich der Zehen und doch keine große Umstellung? Hier erweisen sich die Joe Nimble wanderToes 2.0 als ideal.

Soll es hingegen im Schongang eine leichte Wanderung sein, kann der Merrell Trail Glove die passende Wahl sein. Darf es etwas Leichteres, aber genauso vielseitig sein? Dann sollte der Xero Shoes Mesa Trail in Betracht gezogen werden.

Checkliste für den Kauf der Barfuß-Wanderschuhe

Ob die Schuhe für die eigenen Abenteuer und Vorhaben geeignet sind oder nicht, liegt an den individuellen Vorlieben und Ansprüchen.

Eine gute Orientierung bietet die folgende Liste:

  • Ausprägung der Muskulatur: Wer bereits gut trainiert ist, benötigt eine geringere Dämpfung und kann minimalistische Barfußschuhe wählen. Bei allen anderen eignen sich Übergangsmodelle besser
  • Jahreszeit: Bei Barfußschuhen für den Sommer zählt vor allem die Atmungsaktivität. Winterbarfußschuhe sollten hingegen warmhalten und wasserdicht sein
  • Einsatz: Weicher Boden oder hartes und steiniges Terrain? Eine gute Isolierung und Dämpfung sind in manchen Fällen notwendig und in anderen nicht
  • Schafthöhe: Je höher der Schuh, desto mehr Halt bietet er. Vor allem Untrainierte Barfußläufer sollten diesen Vorzug nicht unterschätzen
  • Gripp: Bei Wanderungen kann sich die Beschaffenheit des Bodens schnell ändern. Fest und verlässlich wandelt sich durch einen einzigen Regenfall in eine Rutschpartie. Das Profil der Schuhe sollte dazu passen

Barfußschuhe müssen vor allem den eigenen Ansprüchen gerecht werden. Dabei sollte sich keiner übernehmen. Leider kommt das immer noch sehr häufig vor. Besser ist es, wenn Sie sich langsam daran gewöhnen und Ihre persönliche Checkliste aufstellen. Dadurch können Sie die für Sie beste Kaufentscheidung treffen.

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